Featuring: TinyType

Asian melodies or world music elements are not necessarily the first associations when you think of Austrian/Tyrolian mountains. It is all the more surprising as TinyType from the small town of Telfes in the deepest Stubai Valley is producing soundscapes that make you believe you are in some far east rural area. TinyType knows how to weave eastern rhythms and melodies with western dub and electronics influences without sounding cheesy or artificial.

Influenced by many electronica genres, TinyType is showing exquisite taste fusing deep dubby basslines with melodic rhythms, hypnotic deep soundscapes and ambient atmospheres to an electrifying oeuvre which quickly attempts to transcend and expand the boundaries of genres.

If you still can’t imaging what it could sound like I strongly recommend to check out his FM4 Liquid Radio Mix.

I asked TinyType a few questions for dubstep-blog.at.

Stell dich doch bitte kurz vor für alle die noch nicht wissen wer hinter deinem Pseudonym TinyType steht. Wie heißt du, woher kommst du und wie würdest du deinen Sound beschreiben?

TinyType…shrinking dub down to atomic dimensions. Hinter diesem Alias und Grundsatz verbirgt sich seit 2010 meine Persönlichkeit als Artist und Soloprojekt. Mein Name ist Roman Hösel, ich bin in Niederösterreich, an der Grenze zu Wien, aufgewachsen und habe dort viele Jahre gelebt bevor es mich nach Tirol ins Stubaital verschlagen hat.

Meine Produktionen, Sounds und Mixes will ich nicht in einer speziellen Genreschublade ablegen.
Nenne es Contemporary Dub, Dubstep, Ambient Dub, Chillstep, Electronic Music, was immer du willst und für richtig hältst. Meiner Meinung nach bewege ich mich irgendwo dazwischen in verschiedenen Subgenres. Dubstep ist ein großes Thema in meinen Produktionen und Sounds. Mal dominierend und dann wieder nur ansatzweise zu erkennen. Bezüge zum Dub Techno kommen immer wieder auf. Abstrakte Beatmuster treiben zwischen harmonischen Soundflächen und sphärisch, ambientlastigen Sounds in welchen dubbige Elemente, Vocals, Fusions aus World Music und Eastern Vibes eine große Rolle spielen. Dubstep hat so viele Gesichter. Als 100%igen Dubstep Artist würde ich mich deshalb auf keinen Fall bezeichnen, eher als Menschen der Elemente daraus auf das wesentliche reduziert und mit anderen Einflüssen vermischt ohne dabei deren Wurzeln zu zerstören.

Das Stubaital ist ja eher bekannt für fragwürdige volkstümliche Schlagermusik. Seit wann produzierst du schon und wie kommt man dazu im Schatten hoher Berge und ländlicher Umgebung solche Musik zu produzieren?

Ich lebe seit 2001 mit meiner kleinen Familie im Valley. Die Lebensqualität ist hier eine andere wenn du sie zu schätzen weißt. Natur und Berge war und ist immer schon ein großes Thema in meinem Leben gewesen. Im Grunde bin ich dahin zurückgegangen wohin mich meine Eltern so oft hingeführt haben. Ich stehe hier unter weniger Einflüssen als in einer Großstadt was sich auch auf meine Musik auswirkt. Volksmusik geht mir am Arsch vorbei. Das Tal ist fast eher bekannt für seinen Hang zum Hardcore, Metal und Trash. Einer der wenigen Musikstile die ich bis heute nicht ganz verstehe und die Schweißperlen an meiner Stirn erzeugen wenn ich sie länger als 10 Minuten höre.

Wirklich zum Produzieren habe ich um 2008 begonnen. Aktiv bin ich bereits seit Beginn der Neunziger Jahre. Ich habe zu dieser Zeit einige Jahre in einem Vinylstore an der Grenze Wiens gearbeitet. Das war die Epoche als noch der Dum-Dum Record Store und das Black Market existierten. Wir haben uns damals auf rare Soul & Funk Importe aus Canada, Camera Club Sounds, Dub, Roots, Reggae und Electronic Music spezialisiert und diese Nische gut abgedeckt. Durch diesen Job habe ich viele DJs , Musiker und Persönlichkeiten kennengelernt. Einige davon zählen heute noch zu meinem engsten Freundeskreis. Ich begann aufzulegen und durfte viele dazumal bekannte Clubs wie z.B. auch den legendären Dub Club im FLEX beschallen. Releases von Adrian Sherwoods On-U Sound Label waren Stilprägend und repräsentierten große Teile meiner DJ Sets.
Die Techno und Rave Szene haben dann großen Einfluss auf mich genommen und dem ganzen ein elektronisches Häubchen aufgesetzt. Maurizio, Rhythm & Sound, Basic Channel, Pole und Deadbeat haben mir dann weiter den Weg gewiesen.
Mit Dubstep kam ich erst um 2007 in Berührung. Distance’s Album ‘My Demons’ beeindruckte mich schwer und war interessantes Neuland. Die Fusion aus deeper Electronic, Dub, polyrythmisch versetzter Beats und gewaltigen Bass Elementen faszinieren mich bis heute. Elemente aus all meinen bevorzugten Genres wurden damit unter dem Deckmantel DUBSTEP vereint.

Was ist deine Herangehensweise beim Produzieren, woher kommen die Ideen? Wie setzt du sie dann um?

Die Ideen entstehen aus unterschiedlichen Gründen. Mal ist es ein Beat oder eine Bassline, mal ein Instrument mit dem ich experimentiere, Field Recording, eine Hookline, Vocals oder einfach die Idee selbst. Ich zeichne solche Ideen auf wenn ich unterwegs bin. Oft nur skizzenmässig wie z.B. eine Melodie mit ihren Tonlagen so wie ich mir diese optisch vorstelle. Ich bin ein sehr visueller Typ und arbeite deshalb auch vorwiegend mit Ableton Live.

Das produzieren in dieser Form und Art sehe ich als eine Art Kalligraphy von Audiofiles. Du hinterlässt deine persönliche Handschrift durch aufzeichnen von Automationen und hast die Möglichkeit diese über Fader in Echtzeit zu manipulieren ohne dabei auf eine Maus angewiesen zu sein. Genial.
Verschiedene Sounds wie z.B. die Sansula in ‘Mowglis Dream’, oder die Siyotanka Flute aus ‘Niteshadeskillz’ wurden eingespielt und durch verschiedene Filterketten gejagt und deren Automationen aufgezeichnet.
Bei diesem Prozess setze ich auf mir vertraute VST’s und Anwendungen für verschiedenste Effektorgien. Akai APC40 und Novation Nocturn dienen zur Steuerung der Software. Native Instruments Kore Controller und dessen Software ist einer meiner vielen Favoriten.
Ich bin kein Freund von Apple was den Homerecording Bereich betrifft und vielleicht verwundern mag. Alternative dazu bietet mir ein Rechner von ‘Digital Audio Networx’ im 19″ Rackformat der speziell für den Audio- und Studiobereich konfiguriert ist. Diese ist das Herz und die Zentrale meines Schaffens und um meine Ideen umzusetzen zu können.

Letztes Jahr ist der Track “Mowglis Dream” auf deinem eigenen Label Audiocalligraphy erschienen. Die Vocals dazu kommen von Indi Kaur, einer indischen Sängerin aus London die schon mit Größen wie Pinch, Phaeleh oder Forensics zusammengearbeitet hat. Erzähle wie es dazu gekommen ist.

Der von Pinch und Indi Kaur produzierte Track ‘Angels in the Rain’ als auch Forensics ‘Exile VIP’ Waren ausschlaggebend. Indis Vocals in den Songs haben mich total eingenommen. Ich habe dann all ihre Releases durchgehört und ihre magische Stimme hat mich dazu bewegt sie zu kontaktieren.
‘Mowglis Dream’ wurde ein Großprojekt. Vom Erstkontakt bis zur Videorelease haben wir 1,5 Jahre an diesem Projekt gearbeitet. Remix und Instrumental wurden auch auf Vinyl gepresst.

Zu dem Track gibt es auch ein Video. Wie wichtig ist dir die Kombination von Musik und Visuellem?

Videoprojekte sind aufwendig und kostspielig wenn du nicht selbst daran Hand anlegst oder Connections hast. Meiner Meinung macht eine aufwendige Videoproduktion nur dann Sinn, wenn sich die Musik dafür auch wirklich eignet und bereits im Vorfeld Bilder und Ideen in deinem Kopf entstehen lässt.

TinyType & Indi Kaur – MOWGLIS DREAM from TinyType on Vimeo.

Im Falle von ‘Mowglis Dream’ war eine Videoproduktion von Anfang an Bedingung als Teil des Projektes. Der Track eignete sich dafür hervorragend. Zu den Lyrics und deren Inhalten war schnell eine Story geboren. Emotionen und Höhepunkte ließen sich besonders gut visualisieren. Für die Umsetzung kam letztendlich nur eine Animation in Frage. Ich habe 3 Monate nach den geeigneten Schaffern von Mowgli gesucht. Swapnil Awate und Pranay Patwardhan haben dann den Clip im 24 Stunden Schichtbetrieb innerhalb von 2,5 Monaten fertiggestellt und ein außergewöhnliches Werk geschaffen.

Mir kommt vor als gebe es innerhalb Österreichs wenig Kooperationen zwischen einzelnen Produzenten, eher sucht man den Kontakt im Ausland. Woher glaubst du kommt das?

Da hast du nicht unrecht.
Gründe dafür sind mitunter, dass internationale Kollaborationen leichter den Bekanntheitsgrad erweitern als jene im eigenen Land, als auch die Möglichkeit damit leichter ein Label für eine Veröffentlichung zu finden. Hinzu kommt noch das in Österreich nicht immer zu finden ist wonach gerade für eine Zusammenarbeit gesucht wird. Bei Remix Projekten ist man flexibler als bei Vocalisten und Musikern.
Die Szene hierzulande ist, soweit ich das beurteilen kann, halbwegs überschaubar. Sie entwickelt sich stetig weiter, genauso deren Vernetzung und ich bin sicher das sich da noch einiges bewegen wird.
Audiocalligraphy bringt demnächst mehrere Kollaborationen mit Österreichischen Artists heraus und steuert damit schon mal gegen diesen Effekt an.

Mowglis Dream ist nicht der einzige Release auf deinem Label Audiocalligraphy. Was hat dich dazu bewegt, deine Produktionen in Eigenregie und mit eigenem Label zu betreiben? Lohnt sich der damit verbundene Mehraufwand?

Natürlich nutze ich mein Label Audiocalligraphy um eigene Produktionen zu veröffentlichen, aber ich habe dieses nicht gegründet nur um meinen Ego zu befriedigen. Ich habe ja auch immer wieder Zusammenarbeiten laufen und in Kürze gibt es auch Veröffentlichungen von Soloprojekten anderer Artists.

Grundsätzlich sehe ich viele Vorteile in einer Release über das eigene Label. Ich kann mich dadurch freier bewegen und bin komplett unabhängig. Klar, der Mehraufwand ist groß aber ich spare wiederum viel Zeit um zum Beispiel bei anderen Labels anzuklopfen und eine mögliche Veröffentlichung über Monate hin nasenbohrend abzuwarten.
Auch finanziell muss ich keine Abgaben an ein Label leisten, habe Überblick über das Budget und kann dazu selbst Entscheidungen treffen. Der tatsächliche Mehraufwand fließt zum größten Teil in die Promotion ein. Social Media, bloggen und Netzwerken sind Zeitfresser.
Audiocalligraphy feiert gerade mal seinen ersten Geburtstag. Die wenigen Ziele die ich Gesetz habe wurden in diesem ersten Jahr problemlos erreicht. Mit den Einkünften einer Auftragsarbeit wurden alle Nebenkosten bis Ende 2014 gedeckt. Zusätzliche Einkünfte werden wiederum investiert.
Zähle ich zu diesen Punkten noch Feedback und Wahrnehmungen hinzu die 2012 eingingen, würde ich auf jeden Fall sagen: Ja, es lohnt sich, macht Spaß und motiviert, auch wenn es ein Haufen Arbeit ist.

Ich nehme an du lehnst eine Kategorisierung in die Dubstep Schublade ab. Deine Produktionen sind auch nicht unbedingt für den Dancefloor gedacht, eignen sich aber perfekt als Filmmusik. Wie siehst du dich selbst in der Szene, bzw. gibt es eine Szene, der du dich angehörig fühlst?

Richtig, den Dubstep Stempel sollte man mir nicht unbedingt aufs Auge drücken.
Wie bereits erwähnt sind meine Sounds sehr von diesem Genre beeinflusst aber nicht immer klar definiert.

Das Publikum auf dem Dancefloor gehört meiner Meinung nach auch etwas herausgefordert und durchaus mit Tunes konfrontiert die sich etwas abheben. ‘Mowglis Dream Remix’ eignet sich hervorragend für den Dancefloor und wird dort auch gespielt. DJ Nihal und Bobby Friction zogen es sogar vor den Track trotz seiner Länge in ihren Mixes auszuspielen. Das sich stetig aufbauende Arrangement, die außergewöhnliche Stimme von Indi Kaur und ein gewaltiges Break, auf welches ein epischer Höhepunkt folgt, verleiten einfach dazu. Auch ‘Shadows of Jade Dragons’ würde ich vom Dancefloor nicht wegdenken.

Speziell Harmonien, Melodien, atmosphärische Stimmungen und Höhepunkte erzeugen etwas Filmscore-mäßiges und theatralisches, womit sich einige meiner Tracks für Filmmusik eigenen könnten. ‘Way Over Yonder’ (http://vimeo.com/40969904) war bisher mein einziges Filmprojekt und lief als Werbetrailer 2012 sogar im Kino. Bei dieser Produktion wurde ich kaum eingeschränkt. Pitche doch mal den Original Track (Free DL http://soundcloud.com/tinytype/wayoveryonder) auf 140bpm, oder hör dir diesen zu Beginn des Mixes Niteshadinc Podcast #15 an. Genial was dabei rauskommt und zu welch anderem Ergebnis dies führt. Ich würde mich sogar trauen den Track in dieser Form auf dem Dancefloor zu spielen.

Es freut mich von der Szene hier verstanden, akzeptiert und respektvoll behandelt zu werden. Meine Sounds driften zwar etwas vom Weg ab aber nicht vom eigentlichen Thema. Ich selbst sehe mich durchaus als Element der Österreichischen Dubstep Szene, fühle mich dieser zugehörig und versuche diese so gut als möglich zu repräsentieren.

Vor kurzem wurde angekündigt, dass Audiocalligraphy Subdued aus der Steiermark unter Vertrag nimmt. Wie kommt es dazu, und unter welchen Kriterien wählst du Produzenten für dein Label aus?

Subdued hat mir letzten Dezember zwei Tracks in der Dropbox hinterlassen die mir sofort gefallen haben. Diese wurden dann nochmals überarbeitet und verfeinert. Seine Debut Single ‘Tribal Face’ ist gerade beim Mastering und wird Anfang März veröffentlicht. Subdued ist ein junger talentierter und motivierter Produzent, der eine sehr feinfühlige Hand für extravagente gute Vibes und abgefahrene Grooves hat. Sein Chaarkter und sein Style passen perfekt zum Label.

Audiocalligraphy ist ein Label für zeitgenössische Dubsounds. Speziell mit Eastern Vibes und World Music beeinflusste Tracks werden für Veröffentlichung vorgezogen. Grundsätzlich hat alles Platz was Vibes, Groove, Deepness und Flow hat, dark ist, oder einfach nur gefällt. Audiocalligraphy ist natürlich auch für Newcomer offen und soll Starthilfe für eine Karriere als Produzent und Artist sein. Österreichische Produktionen werden bevorzugt sind aber nicht Bedingung. Motivation, Eigeninitiative und ein guter Workflow sind sehr wichtig. Ein Label lebt von seinen Artists und derer Releases und da muss die Chemie untereinander schon auch passen. Arroganz und Konkurrenzdenken haben keinen Platz bei uns.

Welche Tipps kannst du den Leuten geben, die in Österreich elektronische Musik produzieren?

Folgt euren Visionen Leute und gebt den Dingen ihre Zeit die sie brauchen. Enttäuscht wird man erst wenn man zu viele Erwartungen in etwas setzt. Auf Arroganz trifft man leider überall im Musikbusiness. Ignoranz ist das beste Mittel dagegen. Musik ist schneller produziert als veröffentlicht. Ein geeignetes und auch interessiertes Label zu finden ist kein Honiglecken außer eure Tunes sind gleich der Burner.

Einen guten Tipp zum Thema ‘Wie versende ich meine Produktionen an ein Label’, gebe ich hier all jenen mit, die weniger Erfahrung damit haben weiter. DFRNT hat dazu eine brauchbare Anleitung im Internet hinterlassen: http://howtosendmemusic.com/

Wer sich von Audiocalligraphy angesprochen fühlt kann uns gerne seine Produktionen zusenden (audiocalligraphy@yahoo.de oder via Soundcloud Dropbox).

Was sind deine Erwartungen an 2013? Gibt es schon geplante neue Releases oder Projekte über die du sprechen darfst/willst?

Wirkliche Erwartungen setze ich mir in dem Bereich keine.
Es gibt jede Menge Ideen und Pläne für dieses Jahr.
Am 22. Februar 2013 wurde die Single ‘Niteshadskillz’ digital veröffentlicht. Eine Mischung aus Dubstep, Flute Vibes und Dub Poetry die ich gemeinsam mit meinem Freund Yeho produziert habe.
Ein weiteres Projekt ist ein Remix den ich soeben für einen Produzenten und DJ aus Indien fertiggestellt habe. Der Track landet auf einer EP gemeinsam mit anderen Remix Artists und wird über ein europäisches Label vertrieben. Mehr dazu darf ich noch nicht verraten.
Der mit Lym Moreno produzierte Track ‘Tenerte aquí’ ist ein noch laufendes Projekt und sollte gegen Ende Mai eine EP mit einigen Remixversionen abgeben.
Weiters ist Mitte März Subdued’s Debut Release ‘Tribal Face’ geplant.
Einige der angekündigten Tracks sind im Exclusiv Mix ‘Pins & Needles’ zu hören.

Kannst du zum Schluss noch kurz ein paar Worte zu dem Mix sagen, den du für uns zusammengestellt hat.

‘Pins & Needles’ beinhaltet neues und teilweise unveröffentlichtes Material von TinyType. Subdued’s Tribal Face Debut wird ebenfalls vorgestellt. Weiters sind exklusive Tunes von meinen Freunden Strago & Snooks und HooDub dabei. Den Rest der Playlist füllen einige Klassiker, Neuheiten und Favoriten. Das Set wurde in Ableton Live zusammengestellt und dient mir auch als APC Template.
Einige Tracks habe ich ziemlich verbogen und mit verschiedensten Samples, Loops und Effekten angereichert. Vorwiegend dominiert ein schneller Mixstyle der einen großartigen Flow erzeugt.

Als kleines Goodie für die Leser dieses Blogs und Interviews bekommen die ersten 20 Emails an audiocalligraphy@yahoo.de, die den Betreff ‘Pins & Needles’ enthalten, eine Original-CD aus der Friends Edition zugesendet. Bitte nicht vergessen eure Post Adresse anzugeben!

As a little goodie for the readers of this blog, the first 20 people who send an email with the subject ‘Pins & Needles’ to audiocalligraphy@yahoo.de will receive an original CD from the Friends Edition. Please don’t forget to state your full address in the email!

Zu guter Letzt will ich mich hier noch für Reverse & Proxy´s Einsatz bedanken. Einen Blog wie diesen zu führen ist ähnlich viel Arbeit wie ein Label zu managen. Big up and respect guys!

Peace!
Over&Out
TT

Pins & Needles Exclusive Mix

Pins & Needles Mix

Pins & Needles Mix, Artwork by Danielle Grimshaw – http://www.grimshots.com

Featuring: TinyType by Dubstep Blog Austria on Mixcloud

Intro Photophob Into the Outback
Laridae & Marec Yoyogi Gong Unreleased
1 TinyType & Yeho Nideshadeskillz (Siyotanka Version) Audiocalligraphy
2 Subdued Tribal Face Audiocalligraphy
3 Strago The Fort Niteshadeinc
4 Jack Sparrow Torment Tectonic
5 Cluekid Nihonto Aquatic Lab Records
6 Pheral & Occult Unseen Innamind Recordings
7 HOOdub Eye wide open (Remix) Unreleased
8 Actraiser Gryzor cut
9 Occult Assassins Innamind Recordings
10 DBR UK Bushy (TinyType Remix) Unreleased
11 Acure & Wize Guy Pitch Black Deep Heads
12 Truth Haarp Artikal
13 Strago 4117 Niteshadeinc
14 I.D Bruder Bacon Dubs
15 Cluekid Fossil Aquatic Lab Records
16 The Red Sines Ignorance NoMad Records
17 Kahn feat. Rider Shafique Late Night Blues Deep Medi
18 Nanobyte Singled out NY12
19 Deadbeat The Elephant In The Pool BLKRTZ
20 Deadbeat Lazy Jane (Steppers Dub) BLKRTZ
21 Goth Trad Cut End Deep Medi
22 J:Kenzo Counteraction Argon Records
23 TinyType & Lym Tenerte aquí Audiocalligraphy
24 TinyType ft. Indi Kaur Mowglis Dream (Original) Audiocalligraphy
25 TinyType ft. Indi Kaur Mowglis Dream (Remix) Audiocalligraphy

Check out TinyType and Audiocalligraphy on Soundcloud:
http://soundcloud.com/tinytype
http://soundcloud.com/audiocalligraphy